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Annahme der Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber' in Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie' auf Rang 1

Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


Die Initiative wurde auf Rang 1 angenommen

  • Zustimmung: 74
  • Enthaltung: 8
  • Ablehnung: 9


Alle Initiativen des Themas 3637:


Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

    Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Initiative angenommen

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    Abstimmungsbeginn bei Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie' mit Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber'

    Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


    Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.

    Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=3637



    Alle Initiativen des Themas 3637:


    Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

      Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Thema in Abstimmung

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      Status 'Eingefroren' bei Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie' mit Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber'

      Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


      Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.



      Alle Initiativen des Themas 3637:


      Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

        Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Thema ist eingefroren

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        Abbruch der Initiative 6645 'Das Tierschutzgesetz soll um das "Augsburger Modell" erweitert werden.' in Thema 3638 in 'Umwelt, Verkehr, Energie'

        Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3638.html


        Dieses Thema wurde abgebrochen. Es hat das Quorum nicht erfüllt.



        Alle Initiativen des Themas 3638:


        Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

          Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3638 Initiative 6645 Thema abgebrochen

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          Geänderte Initiative 6645 'Das Tierschutzgesetz soll um das "Augsburger Modell" erweitert werden.' in Thema 3638 in 'Umwelt, Verkehr, Energie'

          Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3638.html


          Der Initiativtext wurde geändert.


          Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6645.html

          Das Tierschutzgesetz soll um das “Augsburger Modell” erweitert werden.

          Die Taubenfütterungsverbote sollen republikweit aufgehoben und alle Städte, in denen verirrte Brieftauben gestrandet sind, ist das Augsburger Modell des Vereins “Menschen für Tierrechte” für die Versorgung der Vögel zu übernehmen. Das bedeutet, daß die Städte für alle Taubenpopulationen im Ort Taubenschläge bauen, so daß sämtliche Tiere darin mit artgerechtem Futter und Obdach versorgt sind, während gleichzeitig die Vermehrung durch Ei-Austausch verhindert wird.

          Für die Finanzierung und Betreuung der Taubenschläge incl. Futter, Personal, Tierarzt haben nicht die Steuerzahler oder gar Taubenfreunde aufzukommen, sondern die Verursacher, die Taubenzüchter.

          Begründung und nicht Teil des Antrages:

          40 % und mehr von Mio von Tauben, die jedes Jahr von den Züchtern per Taubensport“ hunderte km von ihrem Heimatschlag entfernt „aufgelassen“ werden - in Wahrheit ausgesetzt - finden den Heimweg nicht und stranden in Städten, wo sie der behördlichen Verfolgung ausgesetzt sind und ein erbärmliches Leben auf der Straße fristen müssen. Füttern verantwortungsbewußte Bürger die Tiere, werden sie an ihrer Hilfeleistung gehindert, kriminalisiert und ebenfalls verfolgt.

          Die Städte bezeichnen die Stadttauben - sie sind Haustiere, keine Wildtiere - als Gesundheitsschädlinge und Gebäudeschädiger. Diese Behauptungen sind frei erfunden. Sie sollen den allgemeinen Taubenhaß schüren, was gut funktioniert. Tauben sind keineswegs Krankheitsüberträger in dem von den Städten dargestellten Sinn: In keiner Stadt sind durch Stadttauben erkrankte Passanten bekannt oder nachgewiesen. Selbst wenn dem so wäre, ist das Aushungern absolut unzulässig. Tieren den langsamen Hungertod zu verordnen, ist Verstoß gegen das TSchG, gegen Sitte und Moral, gegen die Menschenrechte der Taubenfütterer und damit doppelter Verstoß gegen das Grundgesetz. Taubenkot zerstört auch keine Gebäude, das vollbringt der Mensch mit seinem sauren Regen allein. Die Beseitigung des Taubenkots, um den es den Städten in Wahrheit geht, ergibt ebenfalls keine Berechtigung, die Tiere durch Aushungern zu töten. Die großen Städte beseitigen täglich hunderte Tonnen Menschenmüll: Damit kann der Kot der hungernden Tauben nicht auch nur im entferntesten konkurrieren. Selbst wenn! Mit der Existenz von Taubenschlägen fiele der Kot dann dort an und wäre leicht zu beseitigen.
          Straßenabfälle, den ganzen Tag unter Lebensgefahr zusammengesucht, sind keine Taubennahrung und kein überreiches Nahrungsangebot, wie ebenfalls dreist behauptet wird. Deshalb erleben ca. 98 % der Taubenkinder das 1. Lebensjahr nicht. Obwohl die Tauben bei ordentlicher Haltung 20 Jahre und älter werden, können die Stadttauben ihre Hunger- und Streßsituation, die die Städte ihnen verordnen, gerade 2 Jahre lang überleben. Mit der Hungerverordnung unterbleibt das Brüten in keiner Weise, wie weiter behauptet wird. Zum Brüten sind die Tauben nämlich gezüchtet worden, und so brüten sie auch in ihrer Hungersituation, was die Taubenkinder mit ihrem Leben bezahlen.
          Ohne den “Taubensport”, der aus mehreren Gründen per se Tierquälerei ist, keine “lästigen” Tauben, deshalb: Die Ursache der Taubenpräsenz, den “Sport“, verbieten und die verirrten Vögel in den Taubenschlägen mit artgerechter Nahrung (Körnergemisch, Wasser, Grit) versorgen - incl. Eieraustausch.
          Ursachenbeseitigung statt tödlicher Kosmetik am Symptom.
          Wir haben bei den Tauben die gleiche Situation wie bei den Straßentieren in Europa: Beides eine Schande für unsere Kultur und staatlicher Frevel.

          Die Tauben, Symbole der Liebe, des Heiligen Geistes und der Sanftmut geben unseren Städten ein freundliches Gesicht, viele Menschen erfreuen sich an ihrem zutraulichen Wesen und leiden unter ihrer Verfolgung. Nicht zu vergessen ist auch, daß die Präsenz der Tauben in den Städten der ethischen Bildung der Jugend dient.

          Hinweis zur Anregung von renephoenix:
          Es gibt bisher keinen Taubenparagraphen im Tierschutzparagraphen. Die Taube ist laut Gesetz als “Gesundheitsschädling” definiert wie z.B. Ratten oder Kopfläuse. § 2 Punkt 12 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).
          Daher müsste kein Paragraph geändert, sondern ein Taubenparagraph ergänzt werden, wie der Titel meiner Initiative bereits erklärt. Nach diesem Paragraph müssten sich dann die Stadtverordnungen ausrichten.


          Alle Initiativen des Themas 3638:


          Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

            Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3638 Initiative 6645 Vorschlag

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            Status 'Diskussion' bei Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie' mit Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber'

            Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


            Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Diskussion”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte noch ändern können.



            Alle Initiativen des Themas 3637:


            Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

              Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Thema in Diskussion

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              Geänderte Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber' in Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie'

              Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


              Der Initiativtext wurde geändert.


              Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6644.html

              Keine Unterstützung für WunderCar / Uber

              Die Piratenpartei unterstützt die Portale WunderCar und Uber(POP) nicht. Bei diesem Konflikt geht es nicht um das Internet!

              Anders als in einigen Medien dargestellt, handelt es sich nicht um innovative Internetdienste. Taxi-Apps gibt es schon länger, teilweise direkt von den Taxizentralen, teilweise von dritten Anbietern. Diese sind den Apps von WunderCar und UberPOP in Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit nicht unterlegen.

              WunderCar und UberPOP bedrohen die ohnehin schon geringen Stundenlöhne der Taxifahrer, sind eine enorme Verschlechterung des Verbraucherschutzes und stellen auch ein Sicherheitsrisiko für Nutzer und Fahrer dar. Die geringeren Preise entstehen durch Ausbeutung der Hobbyfahrer bzw. von Geringverdienern und damit Lohndumping gegenüber den ausgebildeten und zugelassenen Taxifahrern.

              Die Betreiber der Portale verdienen dabei ohne eigenes Risiko einen sehr hohen Anteil der möglichen Gewinne.
               

              Kritisierte PM der Piratenpartei: Taxifahrerproteste: Innovativen Internetdiensten eine Chance geben!

              Weitere Infos:

              PS: erste Version, Mitautoren gerne gesehen :)
              PPS: Diese Initiative möchte nicht andeuten, dass im Taxiwesen alles toll und perfekt ist. Aber WunderCar / Uber sind da nicht die Lösung

              Zu den Anmerkungen:

              • Neuer Kommentar auf der Bundeswebseite?
                • Einen möglichen Blogbeitrag möchte ich noch schreiben, wenn der auf auf die Bundeswebseite kann, wäre ich erfreut. Ich bin aber kein guter Beitragsschreiber und brauche daher etwas länger für sowas. Ausserdem gerade in einer kommunalpolitischen Sachee blockiert. Bin aber dran
                • Ich will auf keinen Fall den anderen Artikel depubliziert haben. Mir geht es eher darum die Meinung innerhalb der Piraten einzufangen und für meine Position zu werben.
              • Einordnung in Mobilitätskonzept
                • Eine Einbindung in ein umfassenderes Mobilitätskonzept wäre sicherlich schön, aber diese spezielle Thema ist momentan akut und vermutlich längst vom Tisch bis ein großes Konzept fertig und abgestimmt ist.
                • Ich halte (elektrisch betriebene) Taxen auch zukünftig für nötig für die letzten Kilometer. Gerade mit deutlich reduziertem Individualverkehr werden Mitfahrmöglichkeiten auch seltener. Da bleibt abzuwarten was selbstfahrende Fahrzeuge uns bringen werden.
              • Gesetzliche Lage
                • Ich beziehe mich auf alles was taxi-ähnliche Fahrten durch Privatfahrer angeht bei denen ein Gewinn abfällt. Mietwagen und echte Mitfahrgelegenheiten sind ok.
                • "echte Mitfahrgelegenheiten" sind für mich, wenn a) die Fahrt sowieso gefahren wäre und b) die Betriebskosten geteilt werden, der Mitfahrer also weniger als die gesamten Betriebskosten zahlt.
                • bei Uber beziehe ich mich auf UberPOP, ich habe das jetzt auch im Text oben etwas deutlicher gemacht. UberBlack ist, soweit ich das beurteilen kann, legitim.

              Alle Initiativen des Themas 3637:


              Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Vorschlag

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                (T3638/I6645) 'Das Tierschutzgesetz soll um das "Augsburger Modell" erweitert werden.' - 'Umwelt, Verkehr, Energie'

                Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3638.html


                Ein neues Thema wurde angelegt.


                Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6645.html

                Das Tierschutzgesetz soll um das “Augsburger Modell” erweitert werden.

                Die Taubenfütterungsverbote sollen republikweit aufgehoben und alle Städte, in denen verirrte Brieftauben gestrandet sind, ist das Augsburger Modell des Vereins “Menschen für Tierrechte” für die Versorgung der Vögel zu übernehmen. Das bedeutet, daß die Städte für alle Taubenpopulationen im Ort Taubenschläge bauen, so daß sämtliche Tiere darin mit artgerechtem Futter und Obdach versorgt sind, während gleichzeitig die Vermehrung durch Ei-Austausch verhindert wird.

                Für die Finanzierung und Betreuung der Taubenschläge incl. Futter, Personal, Tierarzt haben nicht die Steuerzahler oder gar Taubenfreunde aufzukommen, sondern die Verursacher, die Taubenzüchter.

                Begründung und nicht Teil des Antrages:

                40 % und mehr von Mio von Tauben, die jedes Jahr von den Züchtern per Taubensport“ hunderte km von ihrem Heimatschlag entfernt „aufgelassen“ werden - in Wahrheit ausgesetzt - finden den Heimweg nicht und stranden in Städten, wo sie der behördlichen Verfolgung ausgesetzt sind und ein erbärmliches Leben auf der Straße fristen müssen. Füttern verantwortungsbewußte Bürger die Tiere, werden sie an ihrer Hilfeleistung gehindert, kriminalisiert und ebenfalls verfolgt.

                Die Städte bezeichnen die Stadttauben - sie sind Haustiere, keine Wildtiere - als Gesundheitsschädlinge und Gebäudeschädiger. Diese Behauptungen sind frei erfunden. Sie sollen den allgemeinen Taubenhaß schüren, was gut funktioniert. Tauben sind keineswegs Krankheitsüberträger in dem von den Städten dargestellten Sinn: In keiner Stadt sind durch Stadttauben erkrankte Passanten bekannt oder nachgewiesen. Selbst wenn dem so wäre, ist das Aushungern absolut unzulässig. Tieren den langsamen Hungertod zu verordnen, ist Verstoß gegen das TSchG, gegen Sitte und Moral, gegen die Menschenrechte der Taubenfütterer und damit doppelter Verstoß gegen das Grundgesetz. Taubenkot zerstört auch keine Gebäude, das vollbringt der Mensch mit seinem sauren Regen allein. Die Beseitigung des Taubenkots, um den es den Städten in Wahrheit geht, ergibt ebenfalls keine Berechtigung, die Tiere durch Aushungern zu töten. Die großen Städte beseitigen täglich hunderte Tonnen Menschenmüll: Damit kann der Kot der hungernden Tauben nicht auch nur im entferntesten konkurrieren. Selbst wenn! Mit der Existenz von Taubenschlägen fiele der Kot dann dort an und wäre leicht zu beseitigen.
                Straßenabfälle, den ganzen Tag unter Lebensgefahr zusammengesucht, sind keine Taubennahrung und kein überreiches Nahrungsangebot, wie ebenfalls dreist behauptet wird. Deshalb erleben ca. 98 % der Taubenkinder das 1. Lebensjahr nicht. Obwohl die Tauben bei ordentlicher Haltung 20 Jahre und älter werden, können die Stadttauben ihre Hunger- und Streßsituation, die die Städte ihnen verordnen, gerade 2 Jahre lang überleben. Mit der Hungerverordnung unterbleibt das Brüten in keiner Weise, wie weiter behauptet wird. Zum Brüten sind die Tauben nämlich gezüchtet worden, und so brüten sie auch in ihrer Hungersituation, was die Taubenkinder mit ihrem Leben bezahlen.
                Ohne den “Taubensport”, der aus mehreren Gründen per se Tierquälerei ist, keine “lästigen” Tauben, deshalb: Die Ursache der Taubenpräsenz, den “Sport“, verbieten und die verirrten Vögel in den Taubenschlägen mit artgerechter Nahrung (Körnergemisch, Wasser, Grit) versorgen - incl. Eieraustausch.
                Ursachenbeseitigung statt tödlicher Kosmetik am Symptom.
                Wir haben bei den Tauben die gleiche Situation wie bei den Straßentieren in Europa: Beides eine Schande für unsere Kultur und staatlicher Frevel.

                Die Tauben, Symbole der Liebe, des Heiligen Geistes und der Sanftmut geben unseren Städten ein freundliches Gesicht, viele Menschen erfreuen sich an ihrem zutraulichen Wesen und leiden unter ihrer Verfolgung. Nicht zu vergessen ist auch, daß die Präsenz der Tauben in den Städten der ethischen Bildung der Jugend dient.


                Alle Initiativen des Themas 3638:


                Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                  Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3638 Initiative 6645 neues Thema

                  0 Anmerkungen

                  Geänderte Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber' in Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie'

                  Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


                  Der Initiativtext wurde geändert.


                  Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6644.html

                  Keine Unterstützung für WunderCar / Uber

                  Die Piratenpartei unterstützt die Portale WunderCar und Uber nicht. Bei diesem Konflikt geht es nicht um das Internet!

                  Anders als in einigen Medien dargestellt, handelt es sich nicht um innovative Internetdienste. Taxi-Apps gibt es schon länger, teilweise direkt von den Taxizentralen, teilweise von dritten Anbietern. Diese sind den Apps von WunderCar und Uber in Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit nicht unterlegen.

                  WunderCar und Uber bedrohen die ohnehin schon geringen Stundenlöhne der Taxifahrer, sind eine enorme Verschlechterung des Verbraucherschutzes und stellen auch ein Sicherheitsrisiko für Nutzer und Fahrer dar. Die geringeren Preise entstehen durch Ausbeutung der Hobbyfahrer bzw. von Geringverdienern und damit Lohndumping gegenüber den ausgebildeten und zugelassenen Taxifahrern.

                  Die Betreiber der Portale verdienen dabei ohne eigenes Risiko einen sehr hohen Anteil der möglichen Gewinne.
                   

                  Kritisierte PM der Piratenpartei: Taxifahrerproteste: Innovativen Internetdiensten eine Chance geben!

                  Weitere Infos:

                  PS: erste Version, Mitautoren gerne gesehen :)
                  PPS: Diese Initiative möchte nicht andeuten, dass im Taxiwesen alles toll und perfekt ist. Aber WunderCar / Uber sind da nicht die Lösung


                  Alle Initiativen des Themas 3637:


                  Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                    Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Vorschlag

                    0 Anmerkungen

                    Geänderte Initiative 6644 'Keine Unterstützung für WunderCar / Uber' in Thema 3637 in 'Umwelt, Verkehr, Energie'

                    Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3637.html


                    Der Initiativtext wurde geändert.


                    Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6644.html

                    Keine Unterstützung für WunderCar / Uber

                    Die Piratenpartei unterstützt die Portale WunderCar und Uber nicht. Bei diesem Konflikt geht es nicht um das Internet!

                    Anders als in einigen Medien dargestellt, handelt es sich nicht um innovative Internetdienste. Taxi-Apps gibt es schon länger, teilweise direkt von den Taxizentralen, teilweise von dritten Anbietern. Diese sind den Apps von WunderCar und Uber in Benutzerfreundlichkeit und Bedienbarkeit nicht unterlegen.

                    WunderCar und Uber bedrohen die ohnehin schon geringen Stundenlöhne der Taxifahrer, sind eine enorme Verschlechterung des Verbraucherschutzes und stellen auch ein Sicherheitsrisiko für Nutzer und Fahrer dar. Die geringeren Preise entstehen durch Ausbeutung der Hobbyfahrer bzw. von Geringverdienern und damit Lohndumping gegenüber den ausgebildeten und zugelassenen Taxifahrern.

                    Die Betreiber der Portale verdienen dabei ohne eigenes Risiko einen sehr hohen Anteil der möglichen Gewinne.
                     

                    Kritisierte PM der Piratenpartei: Taxifahrerproteste: Innovativen Internetdiensten eine Chance geben!

                    Weitere Infos:

                    PS: erste Version, Mitautoren gerne gesehen :)


                    Alle Initiativen des Themas 3637:


                    Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                      Abgelegt unter Bereich 6 Thema 3637 Initiative 6644 Vorschlag