Bundesliquid-Updates

Neues aus der Bundesinstanz

Einträge getaggt mit Bereich 8

1 Anmerkung

Abstimmungsbeginn bei Thema 3380 in 'Sonstige politische Themen' mit Initiative 6237 'Einheitliche Kennzeichnung aller Bestandteile in Lebensmittelprodukten'

Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3380.html


Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.

Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=3380



Alle Initiativen des Themas 3380:


Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

    Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3380 Initiative 6237 Thema in Abstimmung

    0 Anmerkungen

    Keine Zulassung der Initiative 6276 'Gegen i6108' in Thema 3324 in 'Sonstige politische Themen'

    Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3324.html


    Diese Initiative wurde nicht zugelassen. Sie hat das Quorum nicht erreicht.



    Alle Initiativen des Themas 3324:


    Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

      Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3324 Initiative 6276 Initiative nicht zugelassen

      0 Anmerkungen

      Abstimmungsbeginn bei Thema 3333 in 'Sonstige politische Themen' mit Initiative 6120 'Subsidiarität in der Kultur- und Sozialpolitik'

      Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3333.html


      Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.

      Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=3333



      Alle Initiativen des Themas 3333:


      Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

        Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3333 Initiative 6120 Thema in Abstimmung

        0 Anmerkungen

        Status 'Eingefroren' bei Thema 3380 in 'Sonstige politische Themen' mit Initiative 6237 'Einheitliche Kennzeichnung aller Bestandteile in Lebensmittelprodukten'

        Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3380.html


        Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.



        Alle Initiativen des Themas 3380:


        Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

          Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3380 Initiative 6237 Thema ist eingefroren

          0 Anmerkungen

          Abbruch der Initiative 6273 'Wenn die Miete arm macht' in Thema 3403 in 'Sonstige politische Themen'

          Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3403.html


          Dieses Thema wurde abgebrochen. Es hat das Quorum nicht erfüllt.



          Alle Initiativen des Themas 3403:


          Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

            Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3403 Initiative 6273 Thema abgebrochen

            0 Anmerkungen

            Status 'Eingefroren' bei Thema 3324 in 'Sonstige politische Themen' mit Initiative 6108 'Themen-Konzentration im Grundsatzprogramm aufheben'

            Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3324.html


            Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.



            Alle Initiativen des Themas 3324:


            Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

              Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3324 Initiative 6108 Thema ist eingefroren

              0 Anmerkungen

              Status 'Eingefroren' bei Thema 3324 in 'Sonstige politische Themen' mit Initiative 6276 'Gegen i6108'

              Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3324.html


              Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.



              Alle Initiativen des Themas 3324:


              Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3324 Initiative 6276 Thema ist eingefroren

                0 Anmerkungen

                (T3324/I6276) 'Gegen i6108' - 'Sonstige politische Themen'

                Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3324.html


                Es wurde eine neue Initiative zu diesem Thema angelegt.


                Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6276.html

                Gegen i6108

                Für Alle die aus irgendeinem Grund gegen i6108 sind hier die Möglichkeit sich entsprechend gegen die Streichung zu positionieren.


                Alle Initiativen des Themas 3324:


                Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                  Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3324 Initiative 6276 neue Initiative

                  0 Anmerkungen

                  Status 'Eingefroren' bei Thema 3333 in 'Sonstige politische Themen' mit Initiative 6120 'Subsidiarität in der Kultur- und Sozialpolitik'

                  Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3333.html


                  Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.



                  Alle Initiativen des Themas 3333:


                  Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                    Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3333 Initiative 6120 Thema ist eingefroren

                    0 Anmerkungen

                    Geänderte Initiative 6273 'Wenn die Miete arm macht' in Thema 3403 in 'Sonstige politische Themen'

                    Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/3403.html


                    Der Initiativtext wurde geändert.


                    Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/6273.html

                    Wenn die Miete arm macht

                    Die steigenden Wohnkosten setzen nicht nur Familie Emeni zu. „In den 12 bis 15 größten deutschen Städten hat sich mittlerweile ein ernsthaftes Problem aufgebaut“, sagt Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW). Die Wohnungsnachfrage in den Ballungszentren steige derart stark, dass der Bau neuer Wohnungen nicht hinterherkomme. Wer in München eine Wohnung mieten möchte, muss dem IW zufolge im Schnitt mit einer Kaltmiete von 13,30 Euro pro Quadratmeter rechnen. In Frankfurt zahlten Neumieter 12,30 Euro, in Hamburg seien 11,10 Euro fällig. „Das belastet insbesondere sozialschwache Haushalte. Aber auch für Otto Normalverbraucher wird es angesichts solcher Preise immer schwieriger, eine bezahlbare Wohnung zu finden“. Anstieg seit sechs Jahren Das Problem ist allerdings relativ. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) weist in einer Analyse darauf hin, dass die Mieten in den zehn begehrtesten Städten Deutschlands seit 1992 lediglich um 13,6 Prozent gestiegen seien. „Da die Inflation im selben Zeitraum um über 40 Prozent gestiegen ist, lagen die realen Mieten im vergangenen Jahr deutlich unter dem Niveau von vor 20 Jahren“, sagt IVD-Präsident Jens-Ulrich Kießling. Ist also alles nur halb so schlimm? Das kommt darauf an. Wer die aktuellen Mieten nicht mit denen von 1992 vergleicht sondern mit denen von 2007, erhält ein völlig anderes Bild der Lage. Seit sechs Jahren nämlich steigt der sogenannte Wohnkostenanteil in den zehn größten Städten rasant. Dieser misst, wie viel Prozent seines Nettoeinkommens ein Haushalt in Deutschland für Wohnkosten (Nettokaltmiete plus Betriebskosten) aufwenden muss. Im bundesdeutschen Durchschnitt fiel der Anstieg moderat aus. In den Ballungsräumen hingegen zog der Indikator spürbar an. Den größten Anstieg mussten die Münchner verkraften. In der bayerischen Hauptstadt gaben die Mieter 2007 rund 20,5 Prozent ihres Nettoeinkommens fürs Wohnen aus. Fünf Jahre später stieg der Anteil auf 23,5 Prozent. In Frankfurt und Hamburg erhöhte sich der Wohnkostenanteil um rund 2 Punkte auf knapp 22 Prozent. Für den Laien klingt das überschaubar - schließlich bleiben mehr als Dreiviertel des Nettoeinkommens für Nahrung, Kleidung und Freizeit übrig. Fachleute weisen indes darauf hin, dass dieser Durchschnittswert durch zwei Effekte verzerrt wird. Zum einen liegen die Bestandsmieten gerade in Wachstumsregionen meist deutlich unter den Preisen, die Vermieter für frei werdende Wohnungen verlangen. Zum anderen müssen beispielsweise Arbeitslose, Studenten und Rentner einen weitaus höheren Anteil ihres Einkommens an den Hausbesitzer überweisen. „Besonders schwierig stellt sich die Situation für kleinere Haushalte mit niedrigen Einkommen, für Bezieher von Mindestsicherungsleistungen sowie Familien mit Kindern dar“, heißt es im aktuellen Wohnungsmarktbericht NRW. Im bevölkerungsreichsten Bundesland muss jeder sechste Haushalt mehr als 40 Prozent seines verfügbaren Haushaltseinkommens fürs Wohnen ausgeben, was der EU zufolge eine finanzielle Überlastung bedeutet. Insgesamt führe das hohe Mietniveau dazu, „dass die Frage nach bezahlbarem Wohnraum inzwischen einen großen Teil der Haushalte - auch mit mittleren Einkommen - betrifft.“ Unglücklicherweise haben die Betroffenen kaum eine Alternative, als sich die höheren Wohnkosten woanders abzuknapsen oder beim Staat Wohngeld zu beantragen. Eine Flucht ins billigere Umland jedenfalls lohnt sich meist nicht. Laut Wohnungsmarktbericht NRW „sind auch hier, zumindest in den Nachbarkommunen, bereits hohe und steigende Mieten festzustellen“. Insbesondere Familien müssten sich außerdem genau überlegen, ob sich die längeren Arbeitswege mit den Öffnungszeiten der Kindertagesstätten und den Bürozeiten vereinbaren ließen. Vor allem aber gebe es starke Hinweise, „dass die höheren Mobilitätskosten der Haushalte die eingesparten Wohnkosten in der Regel (zumindest) nivellieren“. Weitere Artikel Wo die Teuerung besonders hoch ist Die Mieten in Deutschland driften auseinander Steigende Mieten und Immobilienpreise sorgen für einen neuen Häuserkampf Der Umzug in eine deutlich günstigere Sozialwohnung ist meist auch nicht möglich. Weil die staatliche Förderung seit den siebziger Jahren drastisch zurückgefahren wurde, gibt es mittlerweile viel zu wenig subventionierten Wohnraum, um alle Anspruchsberechtigten versorgen zu können. Im Jahr 1990 gab es nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft noch 3,6 Millionen Sozialwohnungen mit Mietpreisbindung. Inzwischen ist die Zahl auf etwa 1,6 Millionen gesunken. Bleibt als letzte Möglichkeit der Wechsel in eine kleinere Behausung. Für Deutschland wäre das ein Novum; in den vergangenen Jahrzehnten stieg die durchschnittliche Wohnungsgröße kontinuierlich. Die meisten Studien arbeiten allerdings mit bundesweiten Daten, die mindestens drei Jahre alt sind. Der Immobilienverband IVD weist daher darauf hin, dass ein Trendwandel zu kleineren Wohnungen zwar „denkbar, aber noch nicht messbar“ sei. Auf lokalerer Ebene hingegen gibt es Anzeichen für eine neue Bescheidenheit: Im „Wohnungsmarktbericht 2012“ der Investitionsbank Berlin vom Februar dieses Jahres steht, dass Familienmitglieder in den meisten Berliner Bezirken zuletzt mit weniger Platz zurechtkommen mussten. Dies deute darauf hin, „dass viele Familien heute einen Wohnungswechsel vermeiden, auch wenn sich die Zahl der Haushaltsmitglieder erhöht“. Es liegt auf der Hand, dass die meisten aus Geldnot verzichten müssen.


                    Alle Initiativen des Themas 3403:


                    Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.

                      Abgelegt unter Bereich 8 Thema 3403 Initiative 6273 Vorschlag