Einträge getaggt mit Initiative 3108
Einträge getaggt mit Initiative 3108
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Die Initiative wurde abgelehnt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Verbot von Leiharbeit ein, weil es eine menschenunwürdige Form der Beschäftigung ist.
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
Werden vorübergehende zusätzliche Mitarbeiter benötigt, können diese befristet einstellen werden.
Bitte Präferenzwahl beachten!
Wer generell für die Begrenzung der Leiharbeit ist, sollte für ALLE entsprechenden Anträge stimmen und dann die bevorzugten Anträge höher priorisieren.
Alle Initiativen des Themas 1714:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.
Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=1714
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Verbot von Leiharbeit ein, weil es eine menschenunwürdige Form der Beschäftigung ist.
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
Werden vorübergehende zusätzliche Mitarbeiter benötigt, können diese befristet einstellen werden.
Bitte Präferenzwahl beachten!
Wer generell für die Begrenzung der Leiharbeit ist, sollte für ALLE entsprechenden Anträge stimmen und dann die bevorzugten Anträge höher priorisieren.
Alle Initiativen des Themas 1714:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/6954.html
Wie wäre es mit einem Selbstversuch,danach reden wir noch mal über Polemik
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Verbot von Leiharbeit ein, weil es eine menschenunwürdige Form der Beschäftigung ist.
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
Werden vorübergehende zusätzliche Mitarbeiter benötigt, können diese befristet einstellen werden.
Bitte Präferenzwahl beachten!
Wer generell für die Begrenzung der Leiharbeit ist, sollte für ALLE entsprechenden Anträge stimmen und dann die bevorzugten Anträge höher priorisieren.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1714:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/6693.html
Es gibt fließende Übergänge der Leiharbeit.
Ein Unternehmen hat sich möglicherweise darauf spezialisiert, andere Unternehmen im Pflegebereich bei Bedarf zu unterstützen. Der/Die einzelne Arbeiter arbeitet quasi als Leiharbeiter. Bei einer Festanstellung in diesem Unternehmen wird man dass nicht unbedingt so empfinden.
Saisonarbeitskräfte werden nur für kurze Zeit eingestellt. Der Saisonarbeiter macht letztendlich nichts anderes als Leiharbeit. Nur während der hohen Arbeitslast wird jemand eingestellt.
Aus Unternehmersicht:
Wie soll man eine Phase der hohen Arbeitslast überbrücken?
Eine zeitliche Beschränkung ist sinnvoll.
Ein höherer Lohn für Leiharbeiter ist sinnvoll und führt über einen finanziellen Anreiz zu weniger Leiharbeit.
Eine bessere Absicherung bei Verlust der Arbeit ist sinnvoll.
Zeitarbeit ist gewiss nicht erstrebenswert. Allerdings sollte man ein “Verbot von Leiharbeit” nicht als alternativlos hinstellen.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Verbot von Leiharbeit ein, weil es eine menschenunwürdige Form der Beschäftigung ist.
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
Werden vorübergehende zusätzliche Mitarbeiter benötigt, können diese befristet einstellen werden.
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Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/6447.html
folgende Kriterien des Menschenhandel sind mit der Leiharbeit in Deutschland bereits erfüllt
psychischer Druck und Nötigung durch das A.A
Zwang zur Aufnahme oder Fortsetzung einer Beschäftigung , deren Bedingungen im Vergleich zu anderen, eine vergleichbare Tätigkeit ausübende Arbeitnehmer in einem auffälligen Missverhältnis stehen.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
Die Piratenpartei Deutschland setzt sich für ein Verbot von Leiharbeit ein, weil es eine menschenunwürdige Form der Beschäftigung ist.
Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
Werden vorübergehende zusätzliche Mitarbeiter benötigt, können diese befristet einstellen werden.
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Alle aktiven Initiativen des Themas 1714:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Diskussion”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte noch ändern können.
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Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
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Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/5975.html
Ich bin grundsätzlich auch ein Gegner der Ausnutzung der Zeitarbeit. Allerdings halte ich Verbote für meistens kontraproduktiv. Stattdessen wirken Anreize, die ein bestimmtes Verhalten fördern, besser. Wenn also ereicht werden soll das Unternehmen Zeitarbeit für das einsetzen, für das sie intendiert war - flexibele Abfederung von Produktionsspitzen, muß man sie da packen, wo sie am stärksten motiviert werden: bei den Finanzen. Meine Anregung daher: Die Entlohnung eines Leiharbeiters muß
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
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Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
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Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1714.html
Es wurde eine neue Initiative zu diesem Thema angelegt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3108.html
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Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) ist seit Inkrafttreten vielmals geändert worden. Dabei ist insbesondere die zulässige Höchstdauer einer Überlassung laufend erhöht worden – von ursprünglich 3 Monate bis zuletzt 24 Monate. Im Rahmen der Harz-Reformen wurde die Grenze gänzlich aufgehoben, sodass der Einsatz von Leihkräften unbegrenzt möglich geworden ist. Ein kontinuierlicher Anstieg der Leiharbeit ist die Folge.
Sind in einem Betrieb übermäßig viele Leiharbeiter beschäftigt, so hat dies Folgen auf die Stammbelegschaft, denn damit werden Mitbestimmunsrechte und die Durchsetzbarkeit von Forderungen untergraben. Wie sollen sich beispielsweise Mitarbeiter gegen Missstände wehren, wenn ein Großteil der Beschäftigten rechtlich gesehen bei einer ganz anderen Firma angestellt ist? Die schlechteren Bedinungen der Leiharbeiter überträgt sich auf die anderen Beschäftigten.
Werden vorübergehende zusätzliche Mitarbeiter benötigt, können diese befristet einstellen werden.
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