Einträge getaggt mit Initiative 4020
Einträge getaggt mit Initiative 4020
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2303.html
Der Initiativtext wurde geändert.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/4020.html
Bei jedem Bezug auf wissenschaftliche Ergebnisse im öffentlichen Raum soll durch genauen Quellennachweis transparent sein, was die wissenschaftlichen Ergebnisse tatsächlich sind, und welche Schlussfolgerungen die verantwortlichen Wissenschaftler selbst aus ihren Daten gezogen haben. Die dafür zu treffenden Maßnahmen müssen selbstverständlich mit der Pressefreiheit vereinbar sind. Insbesondere infrage kommen folgende Maßnahmen:
Dies ist einer in einer Reihe von Modulanträgen, siehe hier für einen Überblick und eine allgemeine Begründung.
Worum geht es speziell in diesem Modulantrag: Häufig interpretieren Medien, Politiker und Lobbyisten sehr freizügig wissenschaftliche Ergebnisse bzw. lassen missliebige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Oft genug geschieht dies nicht einmal absichtlich, sondern aus Unverständnis. Viele Beiträge in den allgemeinen, nichtwissenschaftlichen Medien (Tageszeitungen, politische Magazine, Radio, TV…) beziehen sich auf publizierte wissenschaftliche Ergebnisse als wesentliche Argumentationsbasis, unterlassen aber leider die Angabe von Informationen, mit denen diese wissenschaftlichen Arbeiten identifiziert und die Argumentationsbasis daher kritisch geprüft werden kann.
Alle Initiativen des Themas 2303:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2303.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/8426.html
Wie soll verhindert werden, dass Menschen im Zuge der Berichterstattung wissenschaftliche Erkenntnisse interpretieren?
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/4020.html
Bei jedem Bezug auf wissenschaftliche Ergebnisse im öffentlichen Raum soll durch genauen Quellennachweis transparent sein, was die wissenschaftlichen Ergebnisse tatsächlich sind, und welche Schlussfolgerungen die verantwortlichen Wissenschaftler selbst aus ihren Daten gezogen haben. Die dafür zu treffenden Maßnahmen müssen selbstverständlich mit der Pressefreiheit vereinbar sind. Insbesondere infrage kommen folgende Maßnahmen:
Dies ist einer in einer Reihe von Modulanträgen, siehe hier für einen Überblick und eine allgemeine Begründung.
Worum geht es speziell in diesem Modulantrag: Häufig interpretieren Medien, Politiker und Lobbyisten sehr freizügig wissenschaftliche Ergebnisse bzw. lassen missliebige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Oft genug geschieht dies nicht einmal absichtlich, sondern aus Unverständnis. Viele Beiträge in den allgemeinen, nichtwissenschaftlichen Medien (Tageszeitungen, politische Magazine, Radio, TV…) beziehen sich auf publizierte wissenschaftliche Ergebnisse als wesentliche Argumentationsbasis, unterlassen aber leider die Angabe von Informationen, mit denen diese wissenschaftlichen Arbeiten identifiziert und die Argumentationsbasis daher kritisch geprüft werden kann.
Alle Initiativen des Themas 2303:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2303.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Diskussion”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte noch ändern können.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/4020.html
Bei jedem Bezug auf wissenschaftliche Ergebnisse im öffentlichen Raum soll durch genauen Quellennachweis transparent sein, was die wissenschaftlichen Ergebnisse tatsächlich sind, und welche Schlussfolgerungen die verantwortlichen Wissenschaftler selbst aus ihren Daten gezogen haben. Die dafür zu treffenden Maßnahmen müssen selbstverständlich mit der Pressefreiheit vereinbar sind. Insbesondere infrage kommen folgende Maßnahmen:
Dies ist einer in einer Reihe von Modulanträgen, siehe hier für einen Überblick und eine allgemeine Begründung.
Worum geht es speziell in diesem Modulantrag: Häufig interpretieren Medien, Politiker und Lobbyisten sehr freizügig wissenschaftliche Ergebnisse bzw. lassen missliebige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Oft genug geschieht dies nicht einmal absichtlich, sondern aus Unverständnis. Viele Beiträge in den allgemeinen, nichtwissenschaftlichen Medien (Tageszeitungen, politische Magazine, Radio, TV…) beziehen sich auf publizierte wissenschaftliche Ergebnisse als wesentliche Argumentationsbasis, unterlassen aber leider die Angabe von Informationen, mit denen diese wissenschaftlichen Arbeiten identifiziert und die Argumentationsbasis daher kritisch geprüft werden kann.
Alle Initiativen des Themas 2303:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2303.html
Der Initiativtext wurde geändert.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/4020.html
Bei jedem Bezug auf wissenschaftliche Ergebnisse im öffentlichen Raum soll durch genauen Quellennachweis transparent sein, was die wissenschaftlichen Ergebnisse tatsächlich sind, und welche Schlussfolgerungen die verantwortlichen Wissenschaftler selbst aus ihren Daten gezogen haben. Die dafür zu treffenden Maßnahmen müssen selbstverständlich mit der Pressefreiheit vereinbar sind. Insbesondere infrage kommen folgende Maßnahmen:
Dies ist einer in einer Reihe von Modulanträgen, siehe hier für einen Überblick und eine allgemeine Begründung.
Worum geht es speziell in diesem Modulantrag: Häufig interpretieren Medien, Politiker und Lobbyisten sehr freizügig wissenschaftliche Ergebnisse bzw. lassen missliebige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Oft genug geschieht dies nicht einmal absichtlich, sondern aus Unverständnis. Viele Beiträge in den allgemeinen, nichtwissenschaftlichen Medien (Tageszeitungen, politische Magazine, Radio, TV…) beziehen sich auf publizierte wissenschaftliche Ergebnisse als wesentliche Argumentationsbasis, unterlassen aber leider die Angabe von Informationen, mit denen diese wissenschaftlichen Arbeiten identifiziert und die Argumentationsbasis daher kritisch geprüft werden kann.
Alle Initiativen des Themas 2303:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2303.html
Ein neues Thema wurde angelegt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/4020.html
Bei jedem Bezug auf wissenschaftliche Ergebnisse im öffentlichen Raum soll durch genauen Quellennachweis transparent sein, was die wissenschaftlichen Ergebnisse tatsächlich sind, und welche Schlussfolgerungen die verantwortlichen Wissenschaftler selbst aus ihren Daten gezogen haben. Die dafür zu treffenden Maßnahmen müssen selbstverständlich mit der Pressefreiheit vereinbar sind. Insbesondere infrage kommen folgende Maßnahmen:
Dies ist einer in einer Reihe von Modulanträgen, siehe hier für einen Überblick und eine allgemeine Begründung.
Worum geht es speziell in diesem Modulantrag: Häufig interpretieren Medien, Politiker und Lobbyisten sehr freizügig wissenschaftliche Ergebnisse bzw. lassen missliebige Ergebnisse unter den Tisch fallen. Oft genug geschieht dies nicht einmal absichtlich, sondern aus Unverständnis. Viele Beiträge in den allgemeinen, nichtwissenschaftlichen Medien (Tageszeitungen, politische Magazine, Radio, TV…) beziehen sich auf publizierte wissenschaftliche Ergebnisse als wesentliche Argumentationsbasis, unterlassen aber leider die Angabe von Informationen, mit denen diese wissenschaftlichen Arbeiten identifiziert und die Argumentationsbasis daher kritisch geprüft werden kann.
Alle Initiativen des Themas 2303:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.