Einträge getaggt mit Thema 1465
Einträge getaggt mit Thema 1465
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Die Initiative wurde auf Rang 3 angenommen
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2701.html
Diskussionen zur Initiative: https://piratenpad.de/p/gN9O1zGR1E
Der Bundesparteitag gibt sich folgende Regelung für die Vorstellung der Kandidaten für den Bundesvorstand, Schiedsgerichte, Kassenprüfer usw. (Kurz: Alle Ämter die auf dem Parteitag gewählt werden)
Jeder Kandidat erhält 10 Minuten um sich vorzustellen, zu Anfang seines Zeitslots teilt er der Versammlung mit ob er Fragen akzeptiert, er teilt sich die Zeit frei ein. Innerhalb der 10 Minuten sind keine GO-Anträge zulässig, zum Ende der 10 Minuten darf der Redner seinen Satz noch beenden. Bei erneuter Kandidatur für ein anderes Amt erhält der Kandidat 2 Minuten.
Wir müssen den Prozess der Vorstellung streamlinen, dies ist die effektivste Methode dazu.
Zur Info: Mit diesem Verfahren wären, bei 35 Kandidaten und insgesamt 65 Kandidaturen, die Wahlen in etwa 8h machbar (inklusive der Wahl selbst, basierend auf den Erfahrungen bei der letzten Wahl), damit wäre am Sonntag noch Zeit für Programm.
1.)Problem beim auslosen ist, dass der Urnengang lange dauert und viel Personal bindet. Ich halte es für möglich, dass die Versammlungsleitung dafür sorgt, dass es fair abgeht und Leute, die sich nicht benehmen können, vor dem Mikrophon “campen” oder ähnliches das Rederecht entzogen bekommen und dann halt erst mal nicht mit reden dürfen. (plaetzchen)
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Die Initiative wurde auf Rang 1 angenommen
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2738.html
Der Bundesparteitag gibt sich folgende Regelung für die Vorstellung der Kandidaten für den Bundesvorstand, Schiedsgerichte, Kassenprüfer usw. (Kurz: Alle Ämter die auf dem Parteitag gewählt werden)
Jeder Kandidat erhält insgesamt 10 Minuten, um sich vorzustellen und Fragen zu beantworten. Davon dienen bis zu 5 Minuten der Vorstellung, die verbleibende Zeit wird für die Beantwortung von Fragen genutzt. Die Befragung beginnt mit zwei Standardfragen, die restlichen Fragen werden gelost. Für jede Antwort auf eine Frage hat der Kandidat eine Minute. Innerhalb der 10 Minuten sind keine GO-Anträge zulässig, zum Ende der Vorstellung und der Beantwortung einer Frage darf der Redner seinen Satz noch beenden. Bei erneuter Kandidatur für ein anderes Amt erhält der Kandidat 2 Minuten für die Vorstellung.
Aus der Ursprungsinitiative:
“Wir müssen den Prozess der Vorstellung streamlinen, dies ist die effektivste Methode dazu.
Zur Info: Mit diesem Verfahren wären, bei 35 Kandidaten und insgesamt 65 Kandidaturen, die Wahlen in etwa 8h machbar (inklusive der Wahl selbst, basierend auf den Erfahrungen bei der letzten Wahl), damit wäre am Sonntag noch Zeit für Programm.”
Im Gegensatz zur ursprünglichen Initiative ‘Freie Zeiteinteilung - 10 Minuten pro Kandidat’ finde ich es wichtig, dass die Versammlung mindestens so viel Zeit für die Befragung eines Kandidaten hat, wie dem Kandidaten Zeit gewährt wird, sich selbst frei darzustellen.
Für die Ermittlung der Standardfragen siehe auch Thema #1500.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Die Initiative wurde auf Rang 5 angenommen
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2752.html
Bei den bisherigen Bundesparteitagen hat sich gezeigt, dass diese Fragerunden nicht besonders gut funktionieren. Die meisten Fragen werden nicht gestellt, weil jemand diese Frage für seine Wahlentscheidung beantwortet haben möchte, sondern um von dem Kandidaten eine öffentliche Stellungnahme zu bekommen, anhand der die Teilnehmer ihre Wahlentscheidung überdenken. Viele Fragen enthalten Vorwürfe, die aber nicht als solche formuliert werden dürfen. Bei Aussagesätzen schreitet der Versammlungsleiter ein, erreicht damit aber nur, dass alle Aussagen geschickt in Fragen verpackt werden.
Ich finde die Regelung, dass nur Fragen gestellt werden dürfen, daher nicht mehr angemessen. Statt dessen würde ich es auch zulassen, dass Stellungnahmen eingefordert werden, ohne dass man diese grammatikalisch als Frage formulieren muss.
So könnte man eine Stellungnahme einfordern:
“Du hast vor einem halben Jahr mehrmals gesagt, dass Du Bundesvorsitzender werden möchtest, um Sex, Ruhm und Unsterblichkeit zu erlangen. Irgendwelche Konzepte, wie Du die Partei weiterbringen möchtest, habe ich dagegen von Dir noch nicht gesehen.”
So muss das Gleiche bisher als Frage formuliert werden:
“Möchtest Du als Bundesvorsitzender nur, wie Du das vor einem halben Jahr mehrmals gesagt hast, Sex, Ruhm und Unsterblichkeit erlangen oder hast Du irgendwelche Konzepte, wie Du die Partei weiterbringen möchtest, obwohl ich solche von Dir noch nicht gesehen habe?”
Man sieht also, dass Vorwürfe durch eine Frage nicht vermieden werden. Es werden nur größere Anforderungen an die sprachliche Ausdrucksfähigkeit des Fragestellers und das sprachliche Verständnis der Zuhörer gestellt.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Die Initiative wurde auf Rang 4 angenommen
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2847.html
Hiermit schlage ich folgendes Verfahren zur Vorstellung der Kandidaten für Parteiämter auf dem Bundesparteitag 2012.1 in Neumünster vor (es handelt sich hierbei um eine weitere Abkürzung meines älteren Vorschlags):
Jeder Kandidat erhält drei Minuten Zeit sich der Versammlung vorzustellen.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max 3,5 Minuten, gesamt: max. 3,5 Minuten)
Nach der Vorstellung stimmt die Versammlung darüber ab ob sie den Kandidaten befragen will. Wenn sich die Versammlung gegen eine Befragung des Kandidaten ausspricht endet seine Vorstellung hiermit.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: ca. 0,5 Minuten, gesamt: max. 4 Minuten)
Spricht sich die Versammlung für eine Befragung des Kandidaten aus kommt es zu den …
Bei Eröffnung der Kandidatenvorstellung werden an mehrere Stellen in der Halle Kisten bereitgestellt. In diese Kisten können von der Versammlung schriftlich Fragen an die Kandidaten eingereicht werden. Entscheidet sich die Versammlung für eine Befragung des Kandidaten werden aus dieser Kiste von einem Beauftragten der Versammlungs- und Wahlleitung (a.k.a. Fragenfee) sechs Fragen gezogen. Der Kandidat erhält jeweils zwei Minuten diese Frage zu beantworten.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max. 15 Minuten, gesamt: max. 19 Minuten)
Sollte die Versammlung mehrheitlich der Meinung sein, dass die Befragung des Kandidaten durch die gelosten Fragen nicht ausreichend war, wird ein klassisches Kandidatengrillen mit freien Fragen eröffnet.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: offen, gesamt: max. endlos)
Kandidaten die bereits auf ein vorangegangenes Amt kandidiert haben erhalten nur noch eine Minute zu begründen warum sie ebenfalls auf dieses Amt kandidieren.
Eine Befragung ab Schritt 2. dieses Vorschlags bleibt möglich.
(Zusätzlich benötigte Zeit: s.o.)
Siehe hier. Aber nach dem Listenaufstellungsparteitag in NRW habe ich das dort angewandte Verfahren der Abstimmung über die Befragung der Kandidaten mitaufgenommen. Hierdurch kann die Kandidatenvorstellung noch weiter abgekürzt werden und wir können vielleicht sogar noch ein paar Programmanträge behandeln.
Mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren dauert die Befragung der jetzt im WIki eingetragenen Kandidaten (35 Kandidaten mit insgesamt 65 Kandidaturen) kann die Befragung mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren auf ca. 2,5 Stunden abgekürzt werden (wenn kein Kandidat befragt wird). Selbst, wenn jeder vierte Kandidat (wahllos gewählte Zahl, 9 Befragungen) in die erste Befragungsrunde geht dauert das gesamte Verfahren immer noch wengier als 5 Stunden.
Und bei besonders “kontroversen” Kandidaten besteht immer noch die Möglichkeit sie klassisch zu grillen bis jede Frage auch von jedem gestellt wurde ;-)
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Die Initiative wurde auf Rang 2 angenommen
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2690.html
Hiermit schlage ich folgendes Verfahren zur Befragung der Kandidaten für Parteiämter auf dem Bundesparteitag 2012.1 in Neumünster vor:
Jeder Kandidat erhält drei Minuten Zeit sich der Versammlung vorzustellen.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max 3,5 Minuten, gesamt: max. 3,5 Minuten)
Nach der Vorstellung werden jedem Kandidaten drei Standardfragen gestellt die er in bis zu 2 Minuten beantworten soll. Diese Standardfragen könnten, wenn nicht in einer alternativen Initiative andere ermittelt werden, folgende sein:
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max. 7,5 Minuten, gesamt: max. 11 Minuten)
Bei Eröffnung der Befragung des jeweiligen Kandidaten werden an mehrere Stellen in der Halle Kisten bereitgestellt. In diese Kisten können von der Versammlung schriftlich Fragen an den aktuell befragten Kandidaten eingereicht werden und zwar bis zum Ende der Standardfragen. Nach Beantwortung der Standardfragen werden aus dieser Kiste von einem Beauftragten der Versammlungs- und Wahlleitung (a.k.a. Fragenfee) bis zu sechs Fragen gezogen. Der Kandidat erhält jeweils zwei Minuten diese Frage zu beantworten.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max. 15 Minuten, gesamt: max. 26 Minuten)
Kandidaten die bereits auf ein vorangegangenes Amt kandidiert haben erhalten nur noch eine Minute zu begründen warum sie ebenfalls auf dieses Amt kandidieren. Es werden ihnen drei Fragen aus ihrer Fragenkiste gestellt.
(Zusätzlich benötigte Zeit: max. 8,5 Minuten)
Die Durchsicht der Kandidatenliste zeigt, dass es auf dem BPT 2012.1 deutlich mehr Kandidaten auf die Parteiposten gibt als auf vorangegangenen Parteitagen. Einige dieser Kandidaten können getrost als umstritten bezeichnet werden. Vergangene Wahlparteitage haben gezeigt, dass besonders umstrittene Kandidaten ad nauseam befragt werden. Hierbei kommt es immer wieder vor, dass die gleiche oder sehr ähnliche Fragen immer und immer wieder gestellt werden. Selbst, wenn die Versammlungsleitung sich Mühe gibt doppelte Fragen zu vermeiden, artet die Befragung oft zu einer Abrechnung mit einer Person aus.
Mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren hat die Versammlung bis zu 26 Minuten Zeit sich ein Bild vom Kandidaten zu machen. Dies müsste – besonders vor dem Hintergrund, dass die meisten Kandidaten bereits Wochen zuvor im Internet befragt werden konnten und aufgrund dieser Befragungen wahrscheinlich die deutliche Mehrheit des BPT bereits vor Beginn des BPT weiß wen sie in welches Amt wählen will – mehr als ausreichen.
Mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren dauert die Befragung der jetzt im WIki eingetragenen Kandidaten (35 Kandidaten mit insgesamt 65 Kandidaturen) bis zu 18 Stiunden (was ziemlich genau die Zeit ist die wir auf dem Bundesparteitag zur Verfügung haben).
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.
Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=1465
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2847.html
Hiermit schlage ich folgendes Verfahren zur Vorstellung der Kandidaten für Parteiämter auf dem Bundesparteitag 2012.1 in Neumünster vor (es handelt sich hierbei um eine weitere Abkürzung meines älteren Vorschlags):
Jeder Kandidat erhält drei Minuten Zeit sich der Versammlung vorzustellen.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max 3,5 Minuten, gesamt: max. 3,5 Minuten)
Nach der Vorstellung stimmt die Versammlung darüber ab ob sie den Kandidaten befragen will. Wenn sich die Versammlung gegen eine Befragung des Kandidaten ausspricht endet seine Vorstellung hiermit.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: ca. 0,5 Minuten, gesamt: max. 4 Minuten)
Spricht sich die Versammlung für eine Befragung des Kandidaten aus kommt es zu den …
Bei Eröffnung der Kandidatenvorstellung werden an mehrere Stellen in der Halle Kisten bereitgestellt. In diese Kisten können von der Versammlung schriftlich Fragen an die Kandidaten eingereicht werden. Entscheidet sich die Versammlung für eine Befragung des Kandidaten werden aus dieser Kiste von einem Beauftragten der Versammlungs- und Wahlleitung (a.k.a. Fragenfee) sechs Fragen gezogen. Der Kandidat erhält jeweils zwei Minuten diese Frage zu beantworten.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: max. 15 Minuten, gesamt: max. 19 Minuten)
Sollte die Versammlung mehrheitlich der Meinung sein, dass die Befragung des Kandidaten durch die gelosten Fragen nicht ausreichend war, wird ein klassisches Kandidatengrillen mit freien Fragen eröffnet.
(Vergangene Zeit: Dieser Teil: offen, gesamt: max. endlos)
Kandidaten die bereits auf ein vorangegangenes Amt kandidiert haben erhalten nur noch eine Minute zu begründen warum sie ebenfalls auf dieses Amt kandidieren.
Eine Befragung ab Schritt 2. dieses Vorschlags bleibt möglich.
(Zusätzlich benötigte Zeit: s.o.)
Siehe hier. Aber nach dem Listenaufstellungsparteitag in NRW habe ich das dort angewandte Verfahren der Abstimmung über die Befragung der Kandidaten mitaufgenommen. Hierdurch kann die Kandidatenvorstellung noch weiter abgekürzt werden und wir können vielleicht sogar noch ein paar Programmanträge behandeln.
Mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren dauert die Befragung der jetzt im WIki eingetragenen Kandidaten (35 Kandidaten mit insgesamt 65 Kandidaturen) kann die Befragung mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren auf ca. 2,5 Stunden abgekürzt werden (wenn kein Kandidat befragt wird). Selbst, wenn jeder vierte Kandidat (wahllos gewählte Zahl, 9 Befragungen) in die erste Befragungsrunde geht dauert das gesamte Verfahren immer noch wengier als 5 Stunden.
Und bei besonders “kontroversen” Kandidaten besteht immer noch die Möglichkeit sie klassisch zu grillen bis jede Frage auch von jedem gestellt wurde ;-)
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.
Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=1465
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2738.html
Der Bundesparteitag gibt sich folgende Regelung für die Vorstellung der Kandidaten für den Bundesvorstand, Schiedsgerichte, Kassenprüfer usw. (Kurz: Alle Ämter die auf dem Parteitag gewählt werden)
Jeder Kandidat erhält insgesamt 10 Minuten, um sich vorzustellen und Fragen zu beantworten. Davon dienen bis zu 5 Minuten der Vorstellung, die verbleibende Zeit wird für die Beantwortung von Fragen genutzt. Die Befragung beginnt mit zwei Standardfragen, die restlichen Fragen werden gelost. Für jede Antwort auf eine Frage hat der Kandidat eine Minute. Innerhalb der 10 Minuten sind keine GO-Anträge zulässig, zum Ende der Vorstellung und der Beantwortung einer Frage darf der Redner seinen Satz noch beenden. Bei erneuter Kandidatur für ein anderes Amt erhält der Kandidat 2 Minuten für die Vorstellung.
Aus der Ursprungsinitiative:
“Wir müssen den Prozess der Vorstellung streamlinen, dies ist die effektivste Methode dazu.
Zur Info: Mit diesem Verfahren wären, bei 35 Kandidaten und insgesamt 65 Kandidaturen, die Wahlen in etwa 8h machbar (inklusive der Wahl selbst, basierend auf den Erfahrungen bei der letzten Wahl), damit wäre am Sonntag noch Zeit für Programm.”
Im Gegensatz zur ursprünglichen Initiative ‘Freie Zeiteinteilung - 10 Minuten pro Kandidat’ finde ich es wichtig, dass die Versammlung mindestens so viel Zeit für die Befragung eines Kandidaten hat, wie dem Kandidaten Zeit gewährt wird, sich selbst frei darzustellen.
Für die Ermittlung der Standardfragen siehe auch Thema #1500.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.
Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=1465
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2752.html
Bei den bisherigen Bundesparteitagen hat sich gezeigt, dass diese Fragerunden nicht besonders gut funktionieren. Die meisten Fragen werden nicht gestellt, weil jemand diese Frage für seine Wahlentscheidung beantwortet haben möchte, sondern um von dem Kandidaten eine öffentliche Stellungnahme zu bekommen, anhand der die Teilnehmer ihre Wahlentscheidung überdenken. Viele Fragen enthalten Vorwürfe, die aber nicht als solche formuliert werden dürfen. Bei Aussagesätzen schreitet der Versammlungsleiter ein, erreicht damit aber nur, dass alle Aussagen geschickt in Fragen verpackt werden.
Ich finde die Regelung, dass nur Fragen gestellt werden dürfen, daher nicht mehr angemessen. Statt dessen würde ich es auch zulassen, dass Stellungnahmen eingefordert werden, ohne dass man diese grammatikalisch als Frage formulieren muss.
So könnte man eine Stellungnahme einfordern:
“Du hast vor einem halben Jahr mehrmals gesagt, dass Du Bundesvorsitzender werden möchtest, um Sex, Ruhm und Unsterblichkeit zu erlangen. Irgendwelche Konzepte, wie Du die Partei weiterbringen möchtest, habe ich dagegen von Dir noch nicht gesehen.”
So muss das Gleiche bisher als Frage formuliert werden:
“Möchtest Du als Bundesvorsitzender nur, wie Du das vor einem halben Jahr mehrmals gesagt hast, Sex, Ruhm und Unsterblichkeit erlangen oder hast Du irgendwelche Konzepte, wie Du die Partei weiterbringen möchtest, obwohl ich solche von Dir noch nicht gesehen habe?”
Man sieht also, dass Vorwürfe durch eine Frage nicht vermieden werden. Es werden nur größere Anforderungen an die sprachliche Ausdrucksfähigkeit des Fragestellers und das sprachliche Verständnis der Zuhörer gestellt.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Diese Initiative wurde nicht zugelassen. Sie hat das Quorum nicht erreicht.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2815.html
Die kurze Befragung vor Wahlen zeigt selten, was die Kandidaten denken. Es ist auch keine Zeit dafür da. Wahlen nehmen dadurch zufällige Züge an. Deshalb ist zu fragen: Was hat der Kandidat zur innerparteilichen Meinungsbildung zu verschieden Themen im LiquidFeedback vorher beigetragen? Das sollte er schon bei seiner Bewerbung bekannt geben. So kann man sich wenigstens einen annähernden Eindruck verschaffen, wie der Bewerber tickt und ob er tatsächlich mit seiner Meinung Piraten nach außen vertreten sollte.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1465.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.
Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=1465
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2701.html
Diskussionen zur Initiative: https://piratenpad.de/p/gN9O1zGR1E
Der Bundesparteitag gibt sich folgende Regelung für die Vorstellung der Kandidaten für den Bundesvorstand, Schiedsgerichte, Kassenprüfer usw. (Kurz: Alle Ämter die auf dem Parteitag gewählt werden)
Jeder Kandidat erhält 10 Minuten um sich vorzustellen, zu Anfang seines Zeitslots teilt er der Versammlung mit ob er Fragen akzeptiert, er teilt sich die Zeit frei ein. Innerhalb der 10 Minuten sind keine GO-Anträge zulässig, zum Ende der 10 Minuten darf der Redner seinen Satz noch beenden. Bei erneuter Kandidatur für ein anderes Amt erhält der Kandidat 2 Minuten.
Wir müssen den Prozess der Vorstellung streamlinen, dies ist die effektivste Methode dazu.
Zur Info: Mit diesem Verfahren wären, bei 35 Kandidaten und insgesamt 65 Kandidaturen, die Wahlen in etwa 8h machbar (inklusive der Wahl selbst, basierend auf den Erfahrungen bei der letzten Wahl), damit wäre am Sonntag noch Zeit für Programm.
1.)Problem beim auslosen ist, dass der Urnengang lange dauert und viel Personal bindet. Ich halte es für möglich, dass die Versammlungsleitung dafür sorgt, dass es fair abgeht und Leute, die sich nicht benehmen können, vor dem Mikrophon “campen” oder ähnliches das Rederecht entzogen bekommen und dann halt erst mal nicht mit reden dürfen. (plaetzchen)
Alle aktiven Initiativen des Themas 1465:
Vorschläge der Initiative: