Einträge getaggt mit Thema 1567
Einträge getaggt mit Thema 1567
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Die Initiative wurde auf Rang 1 angenommen
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert aus Sicht des Verbraucherschutzes Ergänzungen bei den gesetzliche Grundlagen zur Vetragskündigung:
Verträge dürfen über die gleiche Wege (Kommunikationsmittel) und mit vergleichbaren Aufwand gekündigt werden, wie diese Verträge abgeschlossen wurden. Es darf vom Kunden nicht verlangt werden, einen deutlich höheren Aufwand für eine Kündigung zu betreiben, als es für den Vertragsabschluss notwendig war.
Anmerkungen zu Anregungen:
Hintergrund:
Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Abstimmung”. Dies bedeutet, dass die Mitglieder der Piratenpartei Deutschland momentan darüber abstimmen können, ob sie den Antrag bzw. die Anträge annehmen oder ablehnen.
Abstimmung: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/vote/list.html?issue_id=1567
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert aus Sicht des Verbraucherschutzes Ergänzungen bei den gesetzliche Grundlagen zur Vetragskündigung:
Verträge dürfen über die gleiche Wege (Kommunikationsmittel) und mit vergleichbaren Aufwand gekündigt werden, wie diese Verträge abgeschlossen wurden. Es darf vom Kunden nicht verlangt werden, einen deutlich höheren Aufwand für eine Kündigung zu betreiben, als es für den Vertragsabschluss notwendig war.
Anmerkungen zu Anregungen:
Hintergrund:
Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert aus Sicht des Verbraucherschutzes Ergänzungen bei den gesetzliche Grundlagen zur Vetragskündigung:
Verträge dürfen über die gleiche Wege (Kommunikationsmittel) und mit vergleichbaren Aufwand gekündigt werden, wie diese Verträge abgeschlossen wurden. Es darf vom Kunden nicht verlangt werden, einen deutlich höheren Aufwand für eine Kündigung zu betreiben, als es für den Vertragsabschluss notwendig war.
Anmerkungen zu Anregungen:
Hintergrund:
Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Der Initiativtext wurde geändert.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert aus Sicht des Verbraucherschutzes Ergänzungen bei den gesetzliche Grundlagen zur Vetragskündigung:
Verträge dürfen über die gleiche Wege (Kommunikationsmittel) und mit vergleichbaren Aufwand gekündigt werden, wie diese Verträge abgeschlossen wurden. Es darf vom Kunden nicht verlangt werden, einen deutlich höheren Aufwand für eine Kündigung zu betreiben, als es für den Vertragsabschluss notwendig war.
Anmerkungen zu Anregungen:
Hintergrund:
Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/5621.html
Wie soll das bitte den Vertragsanbietern auferlegt werden (welches Gesetzt/Vorschrift) möchtest du ändern ?
Wer soll das überprüfen und nach welchen Kriterien ?
Was ist mit der Gefahr, das jemand anders (z.B. ein Stalker oder ein böser Nachbar) meine Verträge für mich kündigt?
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert zum Wohle des Verbrauchers Anbietern im Internet aufzuerlegen die Kündigung von Leistungen (auch kostenfrei) wie die Bestellung dieser Leistungen gestalten zu müssen.(Ergänzung des § 312b BGB - Fernabsatzverträge)
Hintergrund: Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Anmerkung am Rande: Könnte man auch als wahlkampfaktive Pressemeldung (und/oder Brief an an Fr. Aigner) lancieren.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/5614.html
Verträge dürfen über die gleiche Wege (Kommunikationsmittel) und mit vergleichbaren Aufwand gekündigt werden, wie diese Verträge abgeschlossen wurden. Es darf vom Kunden nicht verlangt werden, einen deutlich höheren Aufwand für eine Kündigung zu betreiben, als es für den Vertragsabschluss notwendig war.
Dieser Vorschlag darf nicht nur auf das Internet beschränkt werden, sondern muss für alle Wege gelten wie Verträge abgeschlossen werden, um andere, ältere oder neuere Kommunikationsmittel nicht neu beschliessen zu müssen.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert zum Wohle des Verbrauchers Anbietern im Internet aufzuerlegen die Kündigung von Leistungen (auch kostenfrei) wie die Bestellung dieser Leistungen gestalten zu müssen.(Ergänzung des § 312b BGB - Fernabsatzverträge)
Hintergrund: Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Anmerkung am Rande: Könnte man auch als wahlkampfaktive Pressemeldung (und/oder Brief an an Fr. Aigner) lancieren.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Diskussion”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte noch ändern können.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert zum Wohle des Verbrauchers Anbietern im Internet aufzuerlegen die Kündigung von Leistungen (auch kostenfrei) wie die Bestellung dieser Leistungen gestalten zu müssen.(Ergänzung des § 312b BGB - Fernabsatzverträge)
Hintergrund: Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Anmerkung am Rande: Könnte man auch als wahlkampfaktive Pressemeldung (und/oder Brief an an Fr. Aigner) lancieren.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Der Initiativtext wurde geändert.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert zum Wohle des Verbrauchers Anbietern im Internet aufzuerlegen die Kündigung von Leistungen (auch kostenfrei) wie die Bestellung dieser Leistungen gestalten zu müssen.(Ergänzung des § 312b BGB - Fernabsatzverträge)
Hintergrund: Um ein Abo abzuschliessen oder eine fortlaufende Dienstleistung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Anmerkung am Rande: Könnte man auch als wahlkampfaktive Pressemeldung (und/oder Brief an an Fr. Aigner) lancieren.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1567.html
Ein neues Thema wurde angelegt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2871.html
Die Piratenpartei fordert zum Wohle des Verbrauchers Anbietern im Internet aufzuerlegen die Kündigung von Leistungen (auch kostenfrei) wie die Bestellung dieser Leistungen gestalten zu müssen.
Hintergrund: Um ein Abo abzuschliessen oder eine andauernde Dienstleitung (z.B. DSL-Zugang) zu bestellen bedarf es oft nur 4-5 Klicks und weniger Daten. Wer dann kündigen bzw. abbestellen will kann dies oft nicht online in der Weise tun wie er bestellt hat. Da müssen Faxe geschickt werden, muss angerufen werden um Kennnummern abzurufen, formlose Emails an “info”-Mailadressen u.s.w. Negativbeispiele hier: Facebook, 1&1 etc.
Anmerkung am Rande: Könnte man auch als wahlkampfaktive Pressemeldung (und/oder Brief an an Fr. Aigner) lancieren.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1567:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.