Einträge getaggt mit Thema 1618
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Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Die Initiative wurde abgelehnt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2949.html
Die Piratenpartei Deutschland fordert ein Verbot von Gendermarketing für Kinder.
Gegendertes Spielzeug und Werbung, die Rollenbilder zementieren soll, schränkt Kinder in der freien Entfaltung ihrer Individualität ein.
Alle Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Die Initiative wurde abgelehnt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2951.html
Die Piratenpartei möge an geeigneter Stelle in ihr Programm aufnehmen:
Die Piratenpartei setzt sich für ein Verbot von Werbung jeglicher Form ein, die sich an Kinder als Zielgruppe richtet.
Darunter fallen Werbeformen in Print-, Rundfunk- und digitalen Medien sowie Aktionen und Veranstaltungen, die vorrangig dem Zweck der Bewerbung von Produkten und Unternehmen dienen.
Räume, in denen sich Kinder verstärkt aufhalten (bspw. Kindergärten, Schulen, Spielplätze), sowie an Kinder gerichtete Medien (Kinderzeitschriften, Kindersendungen in Fernsehen und Radio, freigegebene Kinofilme, Webseiten für Kinder) sollen grundsätzlich werbefrei sein.
Davon ausgenommen sind Kampagnen oder Initiativen von öffentlichen Stellen, die einen aufklärenden oder erzieherischen Zweck verfolgen.
Einziger Zweck von Werbung ist, die Rezipienten zu beeinflussen. Es sollte generell versucht werden, Kinder vor der Beeinflussung durch kommerzielle Interessengruppen zu schützen und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zu stärken.
Der Markt für Spielzeug aber auch andere Produkte*, die sich als Kinder als Konsumenten richten wächst stark, Kinder sind aber kaum dazu in der Lage, Werbung als solche wahrzunehmen.
Stereotype, die Kindern in der Werbung als “normal” vorgestellt werden, können von Kindern noch nicht ausreichend reflektiert werden, was dazu führt, dass sie diese in ihr eigenes Weltbild übernehmen.
(bspw. “Jungs spielen Waffen und kämpfen”)
Gekauft werden alle diese Produkte von den Eltern, Werbung an Kinder erzeugt Nachfrage bei den Kindern, und übt so indirekt Druck auf die Erziehungsberechtigten aus, die die Konsumwünsche ihrer Kinder nur eingeschränkt steuern können.
*Gemeint sind hiermit Lebensmittel, Kosmetikprodukte u.ä., die speziell für Kinder entworfen und designt sind. Gemeint sind nicht Produkte, die ausschließlich besondere Bedürfnisse von Kindern decken, z.B. Babynahrung. Werbung für letztere Produkte richtet sich auch heute nicht an Kinder sondern an deren Eltern.
Drei Anmerkungen umgesetzt / eingearbeitet. Danke dafür! Weitere gerne!
Alle Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Die Initiative wurde abgelehnt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2956.html
Die Piratenpartei Deutschland lehnt die geschlechtsspezifische Vermarktung von Kinderspielzeug ab und fordert die Hersteller auf, Geschlechterrollenbilder nicht weiter zu zementieren. Diese schränken die Kinder in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit ein und müssen überwunden werden.
(Text von x-alina, da sie noch keinen Liquid-Zugang hat, stelle ich die Initative für sie ein.)
Alle Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3144.html
moin,
Werbung wird vermutlich immer ein Teil der Medien bleiben.
Es hilft nicht, Werbung, die sich speziell an Kinder richtet, zu verbieten.
Professionelle Werber auf unmündige Kinder loszulassen, sehe ich auch als problematisch an. Jedoch sollte man den Problemen mit Aufklärung und Bildung begegnen - nicht nur in der Schule, sondern auch auf anderen Kanälen, die sich an die Eltern wenden.
Das Argument “Bildung statt Verbot” lässt sich ebenfalls auf die Gender-Initiativen anwenden.
Alle aktiven Initiativen des Themas 1618:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2956.html
Die Piratenpartei Deutschland lehnt die geschlechtsspezifische Vermarktung von Kinderspielzeug ab und fordert die Hersteller auf, Geschlechterrollenbilder nicht weiter zu zementieren. Diese schränken die Kinder in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit ein und müssen überwunden werden.
(Text von x-alina, da sie noch keinen Liquid-Zugang hat, stelle ich die Initative für sie ein.)
Alle aktiven Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2951.html
Die Piratenpartei möge an geeigneter Stelle in ihr Programm aufnehmen:
Die Piratenpartei setzt sich für ein Verbot von Werbung jeglicher Form ein, die sich an Kinder als Zielgruppe richtet.
Darunter fallen Werbeformen in Print-, Rundfunk- und digitalen Medien sowie Aktionen und Veranstaltungen, die vorrangig dem Zweck der Bewerbung von Produkten und Unternehmen dienen.
Räume, in denen sich Kinder verstärkt aufhalten (bspw. Kindergärten, Schulen, Spielplätze), sowie an Kinder gerichtete Medien (Kinderzeitschriften, Kindersendungen in Fernsehen und Radio, freigegebene Kinofilme, Webseiten für Kinder) sollen grundsätzlich werbefrei sein.
Davon ausgenommen sind Kampagnen oder Initiativen von öffentlichen Stellen, die einen aufklärenden oder erzieherischen Zweck verfolgen.
Einziger Zweck von Werbung ist, die Rezipienten zu beeinflussen. Es sollte generell versucht werden, Kinder vor der Beeinflussung durch kommerzielle Interessengruppen zu schützen und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zu stärken.
Der Markt für Spielzeug aber auch andere Produkte*, die sich als Kinder als Konsumenten richten wächst stark, Kinder sind aber kaum dazu in der Lage, Werbung als solche wahrzunehmen.
Stereotype, die Kindern in der Werbung als “normal” vorgestellt werden, können von Kindern noch nicht ausreichend reflektiert werden, was dazu führt, dass sie diese in ihr eigenes Weltbild übernehmen.
(bspw. “Jungs spielen Waffen und kämpfen”)
Gekauft werden alle diese Produkte von den Eltern, Werbung an Kinder erzeugt Nachfrage bei den Kindern, und übt so indirekt Druck auf die Erziehungsberechtigten aus, die die Konsumwünsche ihrer Kinder nur eingeschränkt steuern können.
*Gemeint sind hiermit Lebensmittel, Kosmetikprodukte u.ä., die speziell für Kinder entworfen und designt sind. Gemeint sind nicht Produkte, die ausschließlich besondere Bedürfnisse von Kindern decken, z.B. Babynahrung. Werbung für letztere Produkte richtet sich auch heute nicht an Kinder sondern an deren Eltern.
Drei Anmerkungen umgesetzt / eingearbeitet. Danke dafür! Weitere gerne!
Alle aktiven Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Das Thema befindet sich jetzt in der Phase “Eingefroren”. Dies bedeutet, dass sich Antragstexte nicht mehr ändern können. Die Anträge die ausreichend Unterstützer finden, werden in der nächsten Phase abgestimmt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2949.html
Diskussionen zur Initiative: https://piratenpad.de/p/gendermarketing
Die Piratenpartei Deutschland fordert ein Verbot von Gendermarketing für Kinder.
Gegendertes Spielzeug und Werbung, die Rollenbilder zementieren soll, schränkt Kinder in der freien Entfaltung ihrer Individualität ein.
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Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/6363.html
Ein generelles Werbeverbot erachte ich für nicht umsetzbar, denn schon die kleinsten Kinder dürfen im Internet surfen. Es könnte sich als schwer erweisen, auf der einen Seite eine Kontrolle einzuführen (Zensur=?) und auf der anderen Seite freien Zugang zum Internet zu fordern.
Zum Passus
“Gekauft werden alle diese Produkte von den Eltern, Werbung an Kinder erzeugt Nachfrage bei den Kindern, und übt so indirekt Druck auf die Erziehungsberechtigten aus, die die Konsumwünsche ihrer Kinder nur eingeschränkt steuern können.”
Kann man nur anmerken, es gibt ein Wort mit 4 Buchstaben - Nein - das es jedem Elternteil erlaubt Einfluß darauf zu nehmen, was die Kinder haben und was nicht. Es kann nicht angehen, die Verantwortlichkeit der Erziehung einer “staatlichen Kontrolle” zu unterwerfen, nur weil man einfach nicht konsequent handeln kann.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2951.html
Die Piratenpartei möge an geeigneter Stelle in ihr Programm aufnehmen:
Die Piratenpartei setzt sich für ein Verbot von Werbung jeglicher Form ein, die sich an Kinder als Zielgruppe richtet.
Darunter fallen Werbeformen in Print-, Rundfunk- und digitalen Medien sowie Aktionen und Veranstaltungen, die vorrangig dem Zweck der Bewerbung von Produkten und Unternehmen dienen.
Räume, in denen sich Kinder verstärkt aufhalten (bspw. Kindergärten, Schulen, Spielplätze), sowie an Kinder gerichtete Medien (Kinderzeitschriften, Kindersendungen in Fernsehen und Radio, freigegebene Kinofilme, Webseiten für Kinder) sollen grundsätzlich werbefrei sein.
Davon ausgenommen sind Kampagnen oder Initiativen von öffentlichen Stellen, die einen aufklärenden oder erzieherischen Zweck verfolgen.
Einziger Zweck von Werbung ist, die Rezipienten zu beeinflussen. Es sollte generell versucht werden, Kinder vor der Beeinflussung durch kommerzielle Interessengruppen zu schützen und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zu stärken.
Der Markt für Spielzeug aber auch andere Produkte*, die sich als Kinder als Konsumenten richten wächst stark, Kinder sind aber kaum dazu in der Lage, Werbung als solche wahrzunehmen.
Stereotype, die Kindern in der Werbung als “normal” vorgestellt werden, können von Kindern noch nicht ausreichend reflektiert werden, was dazu führt, dass sie diese in ihr eigenes Weltbild übernehmen.
(bspw. “Jungs spielen Waffen und kämpfen”)
Gekauft werden alle diese Produkte von den Eltern, Werbung an Kinder erzeugt Nachfrage bei den Kindern, und übt so indirekt Druck auf die Erziehungsberechtigten aus, die die Konsumwünsche ihrer Kinder nur eingeschränkt steuern können.
*Gemeint sind hiermit Lebensmittel, Kosmetikprodukte u.ä., die speziell für Kinder entworfen und designt sind. Gemeint sind nicht Produkte, die ausschließlich besondere Bedürfnisse von Kindern decken, z.B. Babynahrung. Werbung für letztere Produkte richtet sich auch heute nicht an Kinder sondern an deren Eltern.
Drei Anmerkungen umgesetzt / eingearbeitet. Danke dafür! Weitere gerne!
Alle aktiven Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/6308.html
Wir können und sollten unsere Kinder nicht vor Werbung Schützen, da dies ein fester Bestandteil unser Gesellschaft geworden ist. Unsere Kinder müssen von Anfang an Lehrnen damit umzugehen, da Sie sonnst als Erwachsene Person dem nichts entgegen zu setzen haben. Denoch muss die Werbung für ein Minderjährigen immer als solche klar und von Anfang an zu erkennen sein, dabei beziehe ich mich z. b. auf Trickfilme oder Spiele von Lebensmittelproduzenten.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2951.html
Die Piratenpartei möge an geeigneter Stelle in ihr Programm aufnehmen:
Die Piratenpartei setzt sich für ein Verbot von Werbung jeglicher Form ein, die sich an Kinder als Zielgruppe richtet.
Darunter fallen Werbeformen in Print-, Rundfunk- und digitalen Medien sowie Aktionen und Veranstaltungen, die vorrangig dem Zweck der Bewerbung von Produkten und Unternehmen dienen.
Räume, in denen sich Kinder verstärkt aufhalten (bspw. Kindergärten, Schulen, Spielplätze), sowie an Kinder gerichtete Medien (Kinderzeitschriften, Kindersendungen in Fernsehen und Radio, freigegebene Kinofilme, Webseiten für Kinder) sollen grundsätzlich werbefrei sein.
Davon ausgenommen sind Kampagnen oder Initiativen von öffentlichen Stellen, die einen aufklärenden oder erzieherischen Zweck verfolgen.
Einziger Zweck von Werbung ist, die Rezipienten zu beeinflussen. Es sollte generell versucht werden, Kinder vor der Beeinflussung durch kommerzielle Interessengruppen zu schützen und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zu stärken.
Der Markt für Spielzeug aber auch andere Produkte*, die sich als Kinder als Konsumenten richten wächst stark, Kinder sind aber kaum dazu in der Lage, Werbung als solche wahrzunehmen.
Stereotype, die Kindern in der Werbung als “normal” vorgestellt werden, können von Kindern noch nicht ausreichend reflektiert werden, was dazu führt, dass sie diese in ihr eigenes Weltbild übernehmen.
(bspw. “Jungs spielen Waffen und kämpfen”)
Gekauft werden alle diese Produkte von den Eltern, Werbung an Kinder erzeugt Nachfrage bei den Kindern, und übt so indirekt Druck auf die Erziehungsberechtigten aus, die die Konsumwünsche ihrer Kinder nur eingeschränkt steuern können.
*Gemeint sind hiermit Lebensmittel, Kosmetikprodukte u.ä., die speziell für Kinder entworfen und designt sind. Gemeint sind nicht Produkte, die ausschließlich besondere Bedürfnisse von Kindern decken, z.B. Babynahrung. Werbung für letztere Produkte richtet sich auch heute nicht an Kinder sondern an deren Eltern.
Drei Anmerkungen umgesetzt / eingearbeitet. Danke dafür! Weitere gerne!
Alle aktiven Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/1618.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/6295.html
Zementiert Werbung für eine Autorennbahn in der ein Junge zu sehen ist das Geschlechterbild? Vielleicht ja.
Zementiert ein Mädchen das einen Schokoriegel isst das Geschlechterbild? Eher nein.
Zementiert ein Junge in der Werbung für Schoko-Eier das Geschlechterbild, wenn er sich über die Spielzeugrennwagen in jedem siebten Ei freut?
Soll jetzt eine Geschlechterquote in kinderspezifischer Werbung eingeführt werden?
Die Forderungen dieser Initiative zu kontrollieren und durchzusetzen klappt einfach nicht. Mehr als eine Absichtserklärung wird nicht drin sein.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2956.html
Die Piratenpartei Deutschland lehnt die geschlechtsspezifische Vermarktung von Kinderspielzeug ab und fordert die Hersteller auf, Geschlechterrollenbilder nicht weiter zu zementieren. Diese schränken die Kinder in der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit ein und müssen überwunden werden.
(Text von x-alina, da sie noch keinen Liquid-Zugang hat, stelle ich die Initative für sie ein.)
Alle aktiven Initiativen des Themas 1618:
Vorschläge der Initiative: