Einträge getaggt mit Thema 2014
Einträge getaggt mit Thema 2014
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2014.html
Dieses Thema wurde abgebrochen. Es hat das Quorum nicht erfüllt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3571.html
Die Gleichstellung der Geschlechter steht seit Jahrzehnten im Grundgesetz, ist aber in der Praxis noch nicht vollumfänglich realisiert.
Um hier den Verfassungsauftrag zu erfüllen, setzt sich die Piratenpartei Deutschland dort für den Einsatz einer indirekten Frauenquote ein wo dies als geeignetes, erforderliches und angemessenes Mittel erscheint.
Über Eignung, Erfordernis und Angemessenheit entscheidet ein parlamentarisches Gremium, das sich jeweils zur Hälfte aus Männern und Frauen zusammen setzt und Abgeordete aller Parteien gemäß der parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse enthält.
Wir betrachten solchen Quoten jedoch lediglich als eine Art Brückentechnologie. Langfristig streben wir einen Zustand an, in dem solche Quoten wegen Entbehrlichkeit abgeschafft werden können.
Die indirekte Quotenregelung bezieht sich dabei nicht direkt auf die Besetzung der Stelle, sondern auf das Geschlechtergleichgewicht innerhalb des Gremiums, das über die Stellenbesetzung entscheidet.
In Anlehnung und Einschränkung der Initiative Thema #1258 https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2384.html
Der Gedanke der Initiative 2384 Eine wie auch immer geartete Quotenregelung nur als Brückentechnologie einzusetzen ist unterstützenswert.
Die Festlegung auf eine indirekte Quotenregelung könnte in dieser Übergangsphase auch die negativen Aspekte einer Quotenregelung vermeiden.
Eine Quotenregelung im ursprünglichen Sinne steht jedoch immer dem Wunsch entgegen ausschließlich auf Grund der Qualifikation der Bewerbungen zu entscheiden. Die Person, die von einer Quotenregelung profitiert steht damit immer im Verdacht die entsprechende Position nicht auf Grund der Qualifikation oder Kompetenz zu besetzen.
Die eigentliche Problemstellung ist die Ungleichbehandlung und Diskriminierung weiblicher Bewerberinnen in noch männlich dominierten Domänen, weil das Männerübergewicht tendenziell zu Entscheidungen zu Gunsten von männlichen Bewerbern führt.
Wenn tatsächlich die Geschlechterverteilung innerhalb des Entscheidungsgremiums entscheidend ist, dann kann dieser Effekt egalisiert werden, indem das Entscheidungsgremium beispielsweise zu gleichen Teilen (50% Männer 50% Frauen) besetzt wird.
Die Person, die nach der Entscheidung die Stelle oder das Amt inne hält ist durch das Gremium nicht benachteiligt worden und steht nicht im Verdacht nicht die am besten geeignete Besetzung zu sein.
Was meint in diesem Zusammenhang “geeignetes, erforderliches und angemessenes”. Dieses hier konkret zu entscheiden ist nicht Aufgabe des Antrags, deswegen wird nur ein Modus vorgeschlagen, der die Gender-Neutrale Beurteilung dieser Frage sicherstellen soll.
Alle Initiativen des Themas 2014:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2014.html
Dieses Thema wurde abgebrochen. Es hat das Quorum nicht erfüllt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3637.html
(Gegenantrag damit abgestimmt werden kann.)
Eine Frauenquote soll nicht eingeführt werden. Die Frauenquote schadet mehr als sie nutzt.
Der Erfolg hervorragend qualifizierter Frauen wird durch die Quotenregelung relativiert, weil für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist ob die Quotenregelung für die Entscheidung ausschlaggebend war.
Alle Initiativen des Themas 2014:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2014.html
Es wurde eine neue Initiative zu diesem Thema angelegt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3637.html
(Gegenantrag damit abgestimmt werden kann.)
Eine Frauenquote soll nicht eingeführt werden. Die Frauenquote schadet mehr als sie nutzt.
Der Erfolg hervorragend qualifizierter Frauen wird durch die Quotenregelung relativiert, weil für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist ob die Quotenregelung für die Entscheidung ausschlaggebend war.
Alle Initiativen des Themas 2014:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2014.html
Der Initiativtext wurde geändert.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3571.html
Die Gleichstellung der Geschlechter steht seit Jahrzehnten im Grundgesetz, ist aber in der Praxis noch nicht vollumfänglich realisiert.
Um hier den Verfassungsauftrag zu erfüllen, setzt sich die Piratenpartei Deutschland dort für den Einsatz einer indirekten Frauenquote ein wo dies als geeignetes, erforderliches und angemessenes Mittel erscheint.
Über Eignung, Erfordernis und Angemessenheit entscheidet ein parlamentarisches Gremium, das sich jeweils zur Hälfte aus Männern und Frauen zusammen setzt und Abgeordete aller Parteien gemäß der parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse enthält.
Wir betrachten solchen Quoten jedoch lediglich als eine Art Brückentechnologie. Langfristig streben wir einen Zustand an, in dem solche Quoten wegen Entbehrlichkeit abgeschafft werden können.
Die indirekte Quotenregelung bezieht sich dabei nicht direkt auf die Besetzung der Stelle, sondern auf das Geschlechtergleichgewicht innerhalb des Gremiums, das über die Stellenbesetzung entscheidet.
In Anlehnung und Einschränkung der Initiative Thema #1258 https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2384.html
Der Gedanke der Initiative 2384 Eine wie auch immer geartete Quotenregelung nur als Brückentechnologie einzusetzen ist unterstützenswert.
Die Festlegung auf eine indirekte Quotenregelung könnte in dieser Übergangsphase auch die negativen Aspekte einer Quotenregelung vermeiden.
Eine Quotenregelung im ursprünglichen Sinne steht jedoch immer dem Wunsch entgegen ausschließlich auf Grund der Qualifikation der Bewerbungen zu entscheiden. Die Person, die von einer Quotenregelung profitiert steht damit immer im Verdacht die entsprechende Position nicht auf Grund der Qualifikation oder Kompetenz zu besetzen.
Die eigentliche Problemstellung ist die Ungleichbehandlung und Diskriminierung weiblicher Bewerberinnen in noch männlich dominierten Domänen, weil das Männerübergewicht tendenziell zu Entscheidungen zu Gunsten von männlichen Bewerbern führt.
Wenn tatsächlich die Geschlechterverteilung innerhalb des Entscheidungsgremiums entscheidend ist, dann kann dieser Effekt egalisiert werden, indem das Entscheidungsgremium beispielsweise zu gleichen Teilen (50% Männer 50% Frauen) besetzt wird.
Die Person, die nach der Entscheidung die Stelle oder das Amt inne hält ist durch das Gremium nicht benachteiligt worden und steht nicht im Verdacht nicht die am besten geeignete Besetzung zu sein.
Was meint in diesem Zusammenhang “geeignetes, erforderliches und angemessenes”. Dieses hier konkret zu entscheiden ist nicht Aufgabe des Antrags, deswegen wird nur ein Modus vorgeschlagen, der die Gender-Neutrale Beurteilung dieser Frage sicherstellen soll.
Alle Initiativen des Themas 2014:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2014.html
Vorschlag: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/suggestion/show/7172.html
bitte präzisieren wo die indirekten Frauenquote ein “geeignetes, erforderliches und angemessenes” Mittel sein soll und wie und durch wen Eignung, Erforderlichkeit und Angemessenheit definiert werden soll
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3571.html
Die Gleichstellung der Geschlechter steht seit Jahrzehnten im Grundgesetz, ist aber in der Praxis noch nicht vollumfänglich realisiert.
Um hier den Verfassungsauftrag zu erfüllen, setzt sich die Piratenpartei Deutschland dort für den Einsatz einer indirekten Frauenquote ein wo dies als geeignetes, erforderliches und angemessenes Mittel erscheint.
Wir betrachten solchen Quoten jedoch lediglich als eine Art Brückentechnologie. Langfristig streben wir einen Zustand an, in dem solche Quoten wegen Entbehrlichkeit abgeschafft werden können.
Die indirekte Quotenregelung bezieht sich dabei nicht direkt auf die Besetzung der Stelle, sondern auf das Geschlechtergleichgewicht innerhalb des Gremiums, das über die Stellenbesetzung entscheidet.
In Anlehnung und Einschränkung der Initiative Thema #1258 https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2384.html
Der Gedanke der Initiative 2384 Eine wie auch immer geartete Quotenregelung nur als Brückentechnologie einzusetzen ist unterstützenswert.
Die Festlegung auf eine indirekte Quotenregelung könnte in dieser Übergangsphase auch die negativen Aspekte einer Quotenregelung vermeiden.
Eine Quotenregelung im ursprünglichen Sinne steht jedoch immer dem Wunsch entgegen ausschließlich auf Grund der Qualifikation der Bewerbungen zu entscheiden. Die Person, die von einer Quotenregelung profitiert steht damit immer im Verdacht die entsprechende Position nicht auf Grund der Qualifikation oder Kompetenz zu besetzen.
Die eigentliche Problemstellung ist die Ungleichbehandlung und Diskriminierung weiblicher Bewerberinnen in noch männlich dominierten Domänen, weil das Männerübergewicht tendenziell zu Entscheidungen zu Gunsten von männlichen Bewerbern führt.
Wenn tatsächlich die Geschlechterverteilung innerhalb des Entscheidungsgremiums entscheidend ist, dann kann dieser Effekt egalisiert werden, indem das Entscheidungsgremium beispielsweise zu gleichen Teilen (50% Männer 50% Frauen) besetzt wird.
Die Person, die nach der Entscheidung die Stelle oder das Amt inne hält ist durch das Gremium nicht benachteiligt worden und steht nicht im Verdacht nicht die am besten geeignete Besetzung zu sein.
Alle Initiativen des Themas 2014:
Vorschläge der Initiative:
Thema: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/issue/show/2014.html
Ein neues Thema wurde angelegt.
Initiative: https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/3571.html
Die Gleichstellung der Geschlechter steht seit Jahrzehnten im Grundgesetz, ist aber in der Praxis noch nicht vollumfänglich realisiert.
Um hier den Verfassungsauftrag zu erfüllen, setzt sich die Piratenpartei Deutschland dort für den Einsatz einer indirekten Frauenquote ein wo dies als geeignetes, erforderliches und angemessenes Mittel erscheint.
Wir betrachten solchen Quoten jedoch lediglich als eine Art Brückentechnologie. Langfristig streben wir einen Zustand an, in dem solche Quoten wegen Entbehrlichkeit abgeschafft werden können.
Die indirekte Quotenregelung bezieht sich dabei nicht direkt auf die Besetzung der Stelle, sondern auf das Geschlechtergleichgewicht innerhalb des Gremiums, das über die Stellenbesetzung entscheidet.
In Anlehnung und Einschränkung der Initiative Thema #1258 https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/2384.html
Der Gedanke der Initiative 2384 Eine wie auch immer geartete Quotenregelung nur als Brückentechnologie einzusetzen ist unterstützenswert.
Die Festlegung auf eine indirekte Quotenregelung könnte in dieser Übergangsphase auch die negativen Aspekte einer Quotenregelung vermeiden.
Eine Quotenregelung im ursprünglichen Sinne steht jedoch immer dem Wunsch entgegen ausschließlich auf Grund der Qualifikation der Bewerbungen zu entscheiden. Die Person, die von einer Quotenregelung profitiert steht damit immer im Verdacht die entsprechende Position nicht auf Grund der Qualifikation oder Kompetenz zu besetzen.
Die eigentliche Problemstellung ist die Ungleichbehandlung und Diskriminierung weiblicher Bewerberinnen in noch männlich dominierten Domänen, weil das Männerübergewicht tendenziell zu Entscheidungen zu Gunsten von männlichen Bewerbern führt.
Wenn tatsächlich die Geschlechterverteilung innerhalb des Entscheidungsgremiums entscheidend ist, dann kann dieser Effekt egalisiert werden, indem das Entscheidungsgremium beispielsweise zu gleichen Teilen (50% Männer 50% Frauen) besetzt wird.
Die Person, die nach der Entscheidung die Stelle oder das Amt inne hält ist durch das Gremium nicht benachteiligt worden und steht nicht im Verdacht nicht die am besten geeignete Besetzung zu sein.
Alle Initiativen des Themas 2014:
Es gibt keine Vorschläge für diese Initiative.